Mit welchem Einstiegsgehalt ist nach der Ausbildung zu rechnen?

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Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist abhängig von der Größe des Unternehmens und der Branche des Arbeitgebers. Zudem ist die Position, die man nach der Ausbildung annehmen kann sehr unterschiedlich, sodass es schwierig ist, genaue Aussagen zu treffen. Auch der zugeteilte Aufgabenbereich spielt eine wichtige Rolle bei der Bezahlung. Hat man viel Verantwortung im Rahmen seiner Tätigkeit, ist das Einkommen generell höher als in Bereichen mit geringerer Verantwortung.

Einkommen ©flickr.com/Images_of_Money

Gewerkschaften informieren

Ist die Branche tarifgebunden, hat man die Möglichkeit sich bei seiner Gewerkschaft über den zu erwartenden Verdienst zu informieren. Die IG Metall beispielsweise ist in sieben Bezirke aufgeteilt, da die Löhne sich nicht nur nach Branche, sondern auch regional unterscheiden. Denn meist sind die Lebenshaltungskosten besonders für Miete und öffentliche Verkehrsmittel von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich.

Ist man im Büro tätig, variiert das Gehalt auch sehr abhängig von der jeweilen Branche. Je mehr Erfahrung man hat, desto höher ist natürlich Einkommen. Durschnittlich beträgt es zwischen 1300 und 2500 Euro, kann jedoch durch Weiterbildung weiter gesteigert werden. Orientieren kann man sich am Ausbildung Gehalt, ist dieses niedrig im Vergleich mit dem Gehalt Auszubildender, die den selben Beruf in einem anderen Unternehmen erlernen, kann man damit rechnen, dass auch das Einstiegsgehalt geringer ausfallen wird.

Verdienst im Vergleich

Gelernte Krankenpfleger erhalten im Vergleich zum Ausbildung Gehalt relativ viel, sie können bei tariflicher Bezahlung mit einem monatlichem Bruttogehalt ab etwa 2350 Euro rechnen. Dieses kann bis zu 2.790 Euro gesteigert werden, sobald man mehr Erfahrung gesammelt hat, sich weitergebildet hat.
Um sich am besten zu informieren, mit welchem Einkommen man nach der Ausbildung rechnen kann, ist es ratsam einen Jobkatalog zu konsultieren, dieser ist nach Branchen gegliedert und spiegelt am besten die durchschnittlichen Richtwerte wieder. Der Jobatlas der Süddeutschen Zeitung und das Tarifarchiv der Hans-Böckler Stiftung können hierbei weiterhelfen.


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